Freunde des Bayerischen Armeemuseums e.V.
Freunde des Bayerischen Armeemuseums e.V.

Aktuelles

Redaktion Walter Vogel

Stand 21.12.16                                

 

In der ordentlichen Hauptversammlung am 16.Juli 2016

ist nach 28 Jahren erfolgreicher Führung des Vereins

Herr Manfred Dumann zum Ehrenvorsitzenden

ernannt worden. Sein Nachfolger ist der ehemalige Direktor
des Bayerischen Armeemuseums Herr Dr. Ernst Aichner.

 

Einen Bericht über die Festveranstaltung am 16.Juli 2016

mit dem Thema „Der kurze Krieg von 1866, Zäsur und Wende

in Europa, Bayern und Franken“

finden Sie im Menü  Veranstaltungen.

 

Militärhistorischer Sprengstoff.

Die Buch-Neuerscheinung „Deutschland im Visier Stalins“.

Diese Studie des ehemaligen DDR Generals Dr. Bernd

Schwipper birgt militärhistorischen Sprengstoff, der mit

Beweisen aus Russland die These vom „Überfall auf das

unvorbereitete Russland“ 1941 endgültig widerlegt.

Die Buchbeschreibung von Generalmajor a.D. Jürgen

Reichart finden Sie im Menü Publikationen/ Rezensionen.

 

Das Thema 2. Weltkrieg hatte auch der Festvortrag

„Die Ursachen des 2. Weltkrieges“

den Herr Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof,

Autor des Buches „Der Krieg der viele Väter hatte“

anlässlich der Hauptversammlung 2015 gehalten hat.

Menü Publikationen/Vorträge

 

Weitere aktuelle Themen:

Geständnisse eines Lord

http://british-values.com/index-to-articles/hankey/

 

Literatur zum Ersten Weltkrieg

 

Vertrauliche- offizielle- englische Aufzeichnungen

Revision der manipulierten Geschichte

Gegenrevision und käufliche Wissenschaft

Ein amerikanischer Professor verkündet die Wahrheit

Hof-Historiker vom Tempel der historischen Weisheit

Political Correctness: Einfluss auf unser Geschichtsbild

Bestseller 2014, Die Schlafwandler

 

Die City of London. Der mächtigste Staat der Erde

IS / ISIS – ein Bumerang für die USA?

Ausstellungen im Armeemuseum

 

 

Vertrauliche- offizielle- englische Aufzeichnungen

 

Seit 1904 ist vom Committee of Imperial Defense, CID, ein Vernichtungskrieg gegen Deutschland geplant und vorbereitet worden. Von zwei Mitgliedern des CID, Lord Maurice Hankey, der ab 1908 Secretary des CID und ab 1915 Secretary des WAR Office gewesen ist und von A.C. Bell, dem offiziellen Historiker der Royal Navy, sind diese Vorbereitungen in den bis 1961 „for official purpuses only“  Büchern „The Suprime Command“ und  „A History of  the Blockade of Germany“ akribisch für die Geschichte festgehalten. Ein Exemplar von The Suprime Command ist in deutsche Hände gelangt, 1943 übersetzt und in gekürzter Fassung gedruckt worden.

Der Titel ist „Die englische Hungerblockade 1914 – 1915.

Das Bayerische Kriegsarchiv und die UNI Eichstädt haben dieses Buch. Eine gescannte Version finden Sie als PDF im Menü Publikationen/ Rezensionen.

Laut dem Marinehistoriker Sir Julian Corbett wurde der Erste Weltkrieg von Lord Hankey und seinen Mitarbeitern innerhalb der britischen Regierung mit „einer geordneten Vollständigkeit im Detail, die keine Parallele in unserer Geschichte hat“, geplant. In fast allen Publikationen zum Ersten Weltkrieg sucht man vergebens nach diesen Quellen. Die schottischen Autoren von „Hidden History“, siehe Menü Publikationen/ Rezensionen schließen diese Lücke mit dem im Oktober 2016 erschienenen Buch „Sie wollten den Krieg“.  Mit den darin zitierten offiziellen englischen Kronzeugen werden die letzten Zweifel an den in Hidden History beschriebenen Abgründen und Gemeinheiten beseitigt. In Kürze wird im Menü Publikationen/ Rezensionen eine Rezension eingestellt werden.

Eine ausführliche Beschreibung von „The Supreme Command“ in Englisch mit dem Titel „How we planned the Great War“ ist mit diesem Link: http://british-values.com/index-to-articles/hankey/ aufzurufen.

Die online Süddeutsche Zeitung International überschrieb 2014 ihre politisch korrekte- Meinung mit dem Titel „ How Germany planned the First World War“. Wer bei der SZ will England von Schuld befreien?

 

Revision der manipulierten Geschichte

 

Die offizielle Geschichtsschreibung macht einen weiten Bogen um die Forschungsergebnisse internationaler Wissenschaftler, die eine deutsche Kriegsschuld verneinen und sogar Deutschland als einziger der beteiligten Mächte seit 1914 Friedensbemühungen bescheinigen. Herr Professor Hans Fenske, Autor des Buches “Der Anfang vom Ende des alten Europa“ hat am 5. Juli 2014 anlässlich der Hauptversammlung des Freundeskreises über „Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919“ referiert. Er zitierte in seinem Vortrag Historiker aus im Weltkrieg neutralen europäischen Ländern. Bereits während und kurz nach dem Krieg haben  deren Studien eine  deutsche Kriegsschuld verneint. Sodann haben 1928 angesehene amerikanische und kanadische Historiker von Harvard, Yale und der New Yorker Columbia Universität, wie Professor Sidney Fay und Professor H.E.Barnes als Ergebnis ihrer Forschungen in den

Büchern „The Origins of  the World War“ und „The Genesis of the World War“ die Lügen über die deutsche Kriegsschuld verurteilt und eine Revision der zur Bestätigung des Versailler Vertrages manipulierten Geschichtsschreibung vorgenommen / versucht.

 

Das missfiel den auf strengste Geheimhaltung bedachten, erstmals 1966  vom berühmten amerikanischen Georgetown Professor Carrroll Quigley entlarvten, tatsächlichen Architekten der Weltkriege. Nicht nur  medialer Gegenwind war die Folge. Oberschicht und Finanzimperialisten beauftragten die von Professor Barnes „Hof-Historiker“ genannten Professoren in Oxford mit einer gegen die Revision gerichteten Geschichtsschreibung auf der Grundlage „bereinigter“ Dokumente.  Die Beweise für die deutsche Unschuld hatten sie bereits von 1919-1926 durch Herbert Hoover und dessen 1000 Helfer nach Stanford, Californien in die später nach diesem benannte, jedoch nicht öffentlich zugängliche HOOVER WAR LIBRARY in Sicherheit bringen lassen. Professor Quigley hatte den Zugang.  Eigentlich wollte man Beweise für eine deutsche Schuld finden. Es fanden sich aber keine. Man hätte sie sofort präsentiert. Quelle: „Hidden History“(2013)von Gerry Docherty und Jim Macgregor, deutscher Titel: „Verborgene Geschichte. Wie eine geheime Elite die Menschheit in den 1. Weltkrieg stürzte“ (Nov.2014). Diese Studie ist voller erschreckender Enthüllungen über die bereits 1904 begonnenen Kriegsplanungen, Manipulationen, Bestechungen und Täuschungen einer mächtigen englischen Elite, die in der Lage war hinter dem Rücken von Parlament und Regierung, Frankreich und Russland zum Krieg gegen Deutschland zu ermuntern und schließlich auch Amerika zum Kriegseintritt zu manipulieren. Mehr im Sonderdruck Dez.2014 bei Publikationen.

 

Die Gegenrevision erreichte 1961 Ihren „ endgültigen wissenschaftlichen Beweis“ durch das Geständnis des  deutschen Professors Fritz Fischer mit dessen Buch „ Der Griff nach der Weltmacht“ worin dieser  eine deutsche Allein- oder Hauptschuld gemäß Vertrag von Versailles zu belegen versucht.

Die mit dem Buch „ Griff nach der Weltmacht“ eingeführte sog.“Fischer Schule“ traf bei streng wissenschaftlich arbeitenden Historikern auf heftige Kritik und ist auch international umstritten. Schließlich ist Fischers Werk 2006 von Mark Trachtenberg,  Professor für Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität von Kalifornien als unwissenschaftlich und unseriös charakterisiert  worden. Fischer hat dennoch in Deutschland offiziell fast kanonischen Rang bis in die Schulbücher hinein erlangt und erfährt von  amtlicher Stelle, z.B. der Bundeszentrale für Politische Bildung, bpb, weiterhin Unterstützung, die  nach dem Stand der internationalen Forschung nicht mehr nachvollziehbar ist.  In der Regel dauert es bis zu  15 Jahre bis fachwissenschaftliche Ergebnisse Eingang in Schulbücher finden. Daran gemessen ist eine Aktualisierung überfällig, denn:

 

Ein berühmter amerikanischer Professor verkündete 1966 die Wahrheit

Anlass für vertiefende Forschungen war der wohl überragendste amerikanische Historiker des 20.Jahrhunderts, Professor Carroll Quigley der von 1941bis 1976 an der School of Foreign Service der Georgetown Universität gelehrt hat. Mit dem legendären Buch Tragedy and Hope - Tragödie und Hoffnung  hat er 1966 die Architekten des Krieges, die er „Milner Gruppe“ nennt, veröffentlicht und damit eine Revision der Gegenrevision eingeleitet. Diese hat er mit dem aus begründeter Vorsicht erst postum, 1981 veröffentlichten Buch „ The Anglo American Establishment“ vertieft. Mehr dazu im Sonderdruck des Kaskett vom Dez.2014.            

Auf der Webseite http://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Quigley_Anglo_American_Establishment.pdf findet man das Buch online.

 

Die Tempel der historischen Weisheit

„Wir müssen sehr vorsichtig mit allem umgehen, was aus den sogenannten Tempeln der historischen Weisheit, den 3 Oxford Colleges Balliol, New College und All Souls kommt“, stellen die schottischen Historiker G.Docherty und J. Macgregor fest und ein von Professor Quigley beschriebener Zeuge, der  englische Historiker Sir Alfred Zimmern, einst Mitglied der geheimen Milner Gruppe, wird mit der Aussage zitiert: „Der käuflichen Wissenschaft sind Politiker hilflos ausgeliefert, wenn politische Entscheidungen auf deren Studien aufbauen“.

 

Professor Fenske ( siehe Sonderdruck Kaskett 2014 „ Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919 ) beklagt die auffälligen Lücken bei den diplomatischen Dokumenten in den Staatsarchiven der beteiligten Mächte und die zunehmend nachgewiesene Manipulation in der offiziellen Geschichtsschreibung und  Lehre als das große Dilemma für streng wissenschaftlich arbeitende Historiker. Leider vernachlässigen mit wenigen Ausnahmen deutsche Historiker aus unerfindlichen Gründen die Forschungsergebnisse amerikanischer und englischer Kollegen. Von den amtlichen Zentralen für Politische Bildung werden nicht nur Professor Quigley‘s Werke totgeschwiegen. Vielmehr werden in der neuesten Veröffentlichung der Bundeszentrale (bpb) zur Juli-Krise die unhaltbaren Thesen der Fischer Schule neu belebt. Es ist zu wünschen, dass zumindest die für Lehre und zeitgeschichtliche Information zuständigen staatlichen Institutionen in Bayern alsbald auf den Stand der internationalen Forschung gebracht werden, um  diesen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Davon hängt ihre Glaubwürdigkeit ab. 

 

Political Correctness- Einfluss auf unser Geschichtsbild

Vortrag von Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler.

Der durch zahlreiche Bücher bekannte Geschichtswissenschaftler, der in seiner letzten militärischen Verwendung Kommandeur des Nato Defense College in Rom ( Nato Verteidigungsakademie) gewesen ist, führt mit militärischer Präzision den politisch korrekten Historikern bis hin zum Militärhistorischen Forschungsamt der Bundeswehr deren Fehler, Versäumnisse und Manipulationen der deutschen Geschichte seit dem 1. Weltkrieg an einer Fülle von Beispielen höflich, aber niederschmetternd wie ein Staatsanwalt vor Augen.

Sein Vortrag ( in Pulikationen/ Vorträge ) beginnt mit einem ganz einfachen und scheinbar unwichtigen Beispiel aus dem 1.WK und steigert diese in ihrer Brisanz bis hin zu Beispielen über die Unterdrückung bzw. Erpressung deutscher Verlage zum Zweck der Verhinderung von Enthüllungen u.a. über  weltweit verbreitete, von der Propaganda der Alliierten erfundene Untaten deutscher Soldaten.

Sein 2014 im Ares Verlag erschienene Buch: Der Krieg, Gestern – heute – und wie morgen? wird ein Klassiker werden.

 

Die Schlafwandler, ein Bestseller 2014

Christopher Clark befasst sich ausdrücklich nur mit dem „ WIE“, nicht mit dem „Warum“ des 1. WK. Seine abschließende Feststellung, dass eigentlich niemand den Krieg wollte, ist zwar sehr diplomatisch, stimmt aber nicht ganz mit seinen vorhergehenden Ausführungen überein. Er erwähnt neben Russland und Frankreich, die die Weichen entschieden in Richtung Krieg gestellt hatten, „einflussreiche Kreise“ der City of London. Mehr im Sonderdruck Dez.2014 unter Publikationen, so wie bei Rezensionen.

 

Ist die City of London der mächtigste Staat der Erde?

Lesen Sie den Bericht von Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger auf

http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

 

Isis – ein Bumerang für die  USA ?

In seinem im Juli 2014 erschienenen Buch „Amerikas Heiliger Krieg“ analysiert der im Freundeskreis bestens bekannte amerikanische Autor und Geostrategie-Experte F. William Engdahl die zynische Doppelstrategie der herrschenden Klasse Amerikas. Eine Strategie, bei der Religion als Waffe eingesetzt und Terror mit dem Ziel von Regimewechseln, sowie zur Destabilisierung der als  Feinde eingestuften Konkurrenten um Bodenschätze initiiert und gefördert wird. Eine Rezension zu Engdahl‘s Buch findet man im Menü Publikationen / Rezensionen. Diese Studie wird durch Berichte hochrangiger amerikanischer Veteranen aus Militär und Geheimdiensten bestätigt. Diese schreiben auf der Webseite“ Veteranstoday“ am 21.04.2015 Amerika lügt über ISIS. Link: http://www.veteranstoday.com/2015/04/21/america-lying-about-isis-and-everything/ Auszüge aus diesem Bericht, sowie die bereits im August 2012 in einem bisher geheimen Bericht des höchsten amerikanischen Verteidigungs Geheimdienst Generals, M. Flynn (Defense Intelligence Agency), ausgesprochenen Warnungen an die Regierung, sowie aktuell Aufklärungsergebnisse sind der Rezension als Ergänzungen angefügt.

 

 

Neue Ausstellungen im Armeemuseum

Im Menü Publikationen / Ausstellungen

Die Gebirgstruppe, “Die Alpen im Krieg – Krieg in den Alpen“

„Offiziersehre und Widerstand“ 20. Juli 1944,Graf Stauffenberg und das Reiter-Regiment 17.

Landesausstellung Napoleon in Bayern.

Der smarte Gewinner von Waterloo.

 

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